26.02.2006

in Bangkok

 

Mit dem Skytrain bis zur Mo Chit Station gefahren, von dort zum Weekendmarkt. Ein riesiger Einkaufsmarkt. Zurück bis zur Victory Monument Station und weiter mit Taxi zum Marmortempel gefahren. Von dort weiter zum Nationalversammlungspalast von außen. Danach Besichtigung der Thronhalle. Von dort weiter zur Besichtigung des Vimanmek-Palastes. Anschließend miit Taxi zur Flussbootstation Tha Phra Chan gefahren. Dort eine einstündige Klong-Fahrt unternommen, anschließend mit Expressboot zur Taskinbrigde gefahren. Von dort weiter mit der Skytrain zum Eriwanschrein.
 

Weekendmarkt 

Am Wochenende gibt es hier fast alles. Ein riesiger, überdachter Einkaufsmarkt. Mit der SkyTrain schnell zu erreichen (letzte Station).


Wat Benchama-bobitr (Marmortempel)

Der Wat Benchama-bo-bitr, einer der schönsten Wats Bangkok, wird im Volksmund auch "Marmortempel" genannt. Das Material zu seinem Bau, schneeweißer Marmor, den König Rama V. um 1899 errichten ließ, stammt aus der Toskana in Italien,und wurde per Schiff hier hergebracht. Interessant sind die überall anzufindenen dreifachen Dächer, die dem Tempel den besonderen Reiz geben.


Nationalversammlungspalast

Bis 1933 diente der ganz aus weißem Marmor errichtete Kuppelbau als Thronsaal, dann zog ein Jahr nach der Verabschiedung der ersten demokratischen Verfassung in Thailand, die Nationalversammlung hier ein. Mittlerweile ist diese wieder ausgezogen und der Palst kann besichtigt werden.

 

Thronhalle

mit Museum

 

Vimanmek Palast

Das größte Gebäude der Welt, welches in Form eines Oktogons ganz aus Teakholz gefertigt wurde. Es besteht aus 4 Stockwerken mit 81 Zimmern, Hallen, Vorräumen und Nebengelass. Es wurde 1901 von der Insel Sichang an dieser Stelle umgesetzt. Seit 1982 ist der Palast als Museum zu besuchen. Ein unbedingtes Muss in Bangkok.

 

Klongfahrt

Das heutige Vekehrsgetümmelin Bangkok erschwert die Vorstellung, daß hir bis Anfang des 19. Jahrhunderts Klongs (Kanäle) die wichtigsten Verkehrsverbindungen waren.Nach und nach wurden die Klongs zugeschüttet, nicht zuletzt wegen der drohenden Choleragefahr. Noch heute werden in den verbliebenen Klongs die direkt am / im Wasser stehenden Häuser bewohnt.

 

zum Erawan-Schrein

Der Erawan-Schrein ist eines der sogenannten Geisterhäuschen. Es wurde seinerzeit errichtet als beim Umbau des Erawan-Hotel viele Unglücke passierten, so dass man glaubte, die Geister hätten etwas gegen den Umbau. Nachdem an Stelle der von Geistern bewohnten Bäume der Schrein aufgestellt wurde, konnte die Bauarbeiten ohne weitere Unfälle durchgeführt weren. Heute ist dieser ein vielbesuchter Gebetsort welcher von Musikern und Tänzerinnen feierlich unterstützt wird. 

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