06.02.2007

von Phitsanulok nach
Sukothai

Heute Weiterfahrt von Phitsanalok nach Sukothai. Eigendlich eine kurze Strecke, aber wir hatten uns ein volles Programm vorgenommen. Deswegen frühmorgens in Phitsanalok noch die Tempelanlage Wat Chulamani und der Grabstätte des Königs Boroma Radschas und im Anschluss eine Buddha-Bronzegiesserei besichtigt. Nach Besuch eines kleinen Folklore-Museums ging es weiter zu den Ruinenfeldern von Sukothai. Angefangen bei Wat Sri Chum, danach Wat SaPhan Hin und den Pra Ruang-Staudamm. Weiter zur zum Wat Phra Phai Luang und zu einer alten, unbekannten Tempelanlage mit angrenzendem Krematorium. In Sukothai besuchten wir dann noch das National-Museum und anschließend zum Wat Wat Mai. Den Tagesabschluss machten wir am Watchang Lom, mit einer Tasse Tee.


Wat Chulamani 

Der Viharn wurde 1464 von König Boromatrailokanat erbaut. Für einige Monate lebte dieser dann aus damals taktischen Überlegungen dort als Mönch, bis er dann wieder den Thron bestieg und fast 24 Jahre herrschte. Die sterblichen Überreste des Königs wurden innerhalb des Klosters begraben.


Buddha Casting Factory

angeblich sollen nirgendwo in Thailand so viele Buddha-Figuren hergestellt werden. Für mich sehen diese "Fabriken" alle gleich aus und sind wohl nur für Touristen  interessant, viel lieber hätte ich gerne mal eine "echte" Giesserei gefunden und besichtigt.


Folklore Museum

Das Dr. Tawee Folklore Museum ist eine private Sammlung eines pensionierten thailändischen Generals, wo u.a. landwirtschaftliche Geräte, Keramik und Puppen, sowie die frühere (?!) ländliche Wohnkultur dargestellt ist.


Wat Sri Chum

Das Wat Sri Chum liegt etwa 1 km außerhalb der eigendlichen Ruinenanlage von Alt-Sukothai. Hier befindet sich mit ca. 14m Höhe einer der größten, sitzenden Buddhas des Landes.


Wat Sapan Hin

Der Wat Sapan Hin, Tempel der steinernden Brücke, befindet sich au einen ca. 200 m  hohen Hügel am Rande der Yom-Ebene. Zum ehemaligen Kloster führt ein mit Steinplattenausgelegter Weg. Oberhalb des Weges findet man eine ca. 12,5 m hohe stehende Buddha-Figur, welche im Freien an eine Ziegelmauer gelehnt ist. Vor der stehenden Buddha-Figur befindet sich ein kleiner, sitzender Buddha.


Wat Phra Pai Luang

Nördlich der Stadtmauer von Sukothai, etwa 500 m vom Tor Pratu San Luang entfernt, steht eine der ältesten, im 12.-13.Jahrhundert erbaute Tempelanlage Thailands. Sie wurde erbaut, als Sukothai noch zum Khmer-Reich gehörte. 


Unbekannter Tempel mit Krematorium

 


Wat Chetuphon

Südlich der Stadtmauer liegt Wat Chetuphon, welches durch die unterschiedlichkeit der dort verbauten Matrialien auffällt. Interessant ist die gut erhaltene, schreitende Buddha-Statue, welche aus Stuck gefertigt wurde.


Wat Chedi Si Hong

Die Ruinen des Wat Chedi Si Hong befinden sich im Süden der alten Stadt. Den Fuß des Chedis zieren Stuckarbeten mit auf Elefanten reitende Löwen und davorstehenden Göttern.


Wat Mai

Der Prang wurde im Sukothai-Stil erbaut, wobei hiervon nur noch der Sockel zu sehen ist. 


Watchang Lom

Vom Watchang Lom ist hauptsächlich nur noch der Chedi erhalten. Dieser ist mit den Vorderkörpern von 36 Elefanten bestückt. 


Tagesabschluss

in unmittelbarer Nähe des Watchang Lom. Über die Brücke kommt man zur Ruienenanlage. 

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