07.02.2007

von Sukothai nach
Chiang Rai

Frühmorgens ging es wieder los, zuerst zum Historical Park Si Satchanlai, ein kleiner Bruder des Parks in Sukothai.  gepflegte Anlage, angefangen beim Wat Suan Kaew Uthayan Noi, weiter zum Wat Chang Lom, danach gegenüberliegend zum Wat Chedi Chet Thaew. Weiter zum Wat Khaophanomphloeng. Danach Weiterfahrt nach Phrae und dort die Tempelanlage Phra That Cho Hae besichtigt. Weiter zum Forest Park Phae-Muang Phi bei Rong Kwan. Interessante Steinformationen, ca. 1 Mio. Jahre alt. Weiterfahrt nach Phayao und dort den See besucht. In der Nähe einen Figurenpark mit Höllenanwärtern besichtigt. Auf der Weiterfahrt, vorbei an Reisbauern bei der Arbeit, kurz vor Chiang Rai eine neuerrichtete und noch im Bau befindliche Tempelanlage, das Wat Rong Khun bestaunt, eine ganz andere Art von Tempelanlage. 
 

Wat Chang Lom und Wat Cedi Thaew in Si Satchanalai 

Der fast gleichnamige Wat Chang Lom in Si Satchanalai  (am Vortag der Watchang Lom bei Sukothai) beeindruckt durch einen Chedi, deren zweigeschossige Basis unten von 39 Stuck-Elefanten umgeben ist, im oberen Teil sind Nischen, in denen Buddha-Figuren thronen.
Der Wat Chedi Thaew liegt im Zentrum der historischen Stadt und ist von 2 Umfassungsmauern umgeben. Auc hier sind noch guterhaltene Stuckverzierungen zu finden.


Wat Kaophanomploeng in Si Satchanalai 

Zum Wat Khaophanomploeng kommt man nur über eine breit angelegte Treppe. Auf einer langgestreckten Terasse findet man Säulen des ehemaligen Viharn und dahinter die Reste eines Chedi.


Wat Phra That Chom Chang Hae

Der Wat bekam seinen Namen nach einem besonders gewebten Samt, welcher im historischen Königreich Sib-Song-Panna hergestellt wurde. Sein 3 m hoher Chedi ist mit vergoldeten Kupferplatten verkleidet und wird von einem vergoldeten Zaun umgeben. Hat uns sehr an das im vorherigen Jahr besuchte Wat Doi Sutthep bei Chiang Mai erinnert.


Forest Parc Phae Muang Phi

Diese großartige Felsschlucht, ca. 1 Mio. Jahre alt, liegt bei Rong Kwan, und einige Dorfbewohnen glauben noch, dass es dort Gespenster gibt. Wunderbare, durch Boden-Erosion hervorgerufene Steinformatinen geben diesem einen Hach vom "Grand Canon".


Wat Si Kom Kam

Das Kloster besteht aus mehreren Gebäuden, von denen die meisten aus dem voigen Jahrhundert stammen. Gleiches gilt für die merkwürdigen, fast bizarren Figuren von allerlei Kreaturen und Göttern, welche in einem Skulturengarten dargestellt sind. 


Wat Rong Khun

Eine außergewöhnliche buddhistische Tempelanlage in Tambon Abo Don Chai, in der Nähe von Chiang Rai. Die Tempelanlage wird seit 1998 vom thailändischen Künstler Chalemchai Kositpipat und seinen Studenten gestaltet  und dürfte kurz vor der Vollendung stehen.

back