10.02.2007

Umgebung von
Chiang Mai

Heute ging es wieder um 8:00 Uhr los. Angefangen mit dem außerhalb liegenden königlichen Bhu Ping Palace ( Winterpalast). Eine wahre Blumenpracht. Ganz in der Nähe ein kleines Bergdorf besucht, wo einige Beee Mohn zur Anschauung angelegt waren. Danach ging es zurück nach Chiang Mai, wo wir mit unserer Tempeltour begannen. Angefangen mit der Tempelanlage Wat Jedyod, weiter zum Wat Ku Tao und zum Wat Chieng Mun. Anschließend zum Wat Chedi Luang und Vara Viharn. Danach zum Wat Phrasingh und zum Wat Suan Dok ( Wat Buppharam ). Zum Abschluss fhren wir noch den Gewölbetempel Wat Umong ( Suan Buddha Dhamma ) an.
Beendigung des Tages wieder auf dem Nachtmark von Chiang Mai.
 

Bhu Ping Palace 

Der Winterpalast der königlichen Familie liegt auf dem 1670 m hohen Doi Pui und ist ein vielbesuchter Ausflugsort. Dieser kann nur besichtigt werden, wenn die königliche Familie sich dort nicht aufhält. Wir konnten leider nur die Grünanlagen besichtigen, der eigendliche Palast war gesperrt.


Hill Tribes Village

ist ein Bergdorf ganz in der Nähe des Winterpalastes und wohl nur für Touristen angelegt. Neben einigen kleinen Gärten wo man kleine Mohnbeete angelgt hat, gibt es dort ein kleines Museum, wo unter anderem exotische Getränke (wohl aus grauer Vorzeit) dargestellt wurden. (siehe Bild unten rechts)


Wat Chet Yot

Der Wat war nach seiner Gründung 1454 durch König Tiloka ast 100 Jahre lang der prachtvollste und bedeutendste Tempelbezirk des Lan-Na-Königreiches. Danach geriet die Tempelanlage in Vergessenheit und wurde erst im vorigen Jahrhundert wieder restauriert.


Wat Ku Tao

Der ungewöhnliche Chedi des Wat Ku Tao besteht aus fünf Halbkugeln, welche in absteigender Größe übereinander angeordnet sind. Errichtet wurde der, von chinesischen Einfluss zeugende Tempel, um 1613, um die Asche eines burmesischen Herrschers aufzunehmen. 


Wat Chiang Man

Wat Chiang Man ( Chinamann ) ist der älteste Tempel der Stadt, denn er wurde vor der Stadtgründung bereits 1296 erbaut. König Mengari, der den Bau veranlasst hatte, soll bis zur Fertigstellung seines Palastes gelebt haben.


Wat Chedi Luang

Der älteste Teil des ausgedehten Tempelbezirkes Wat Chedi Luang ist der bei einem Erbeben 1545 eingestürzte Chedi aus Ziegelsteinen, dessen Basis die einstige Höhe von 90 m nur erahnen lässt.


Wat Phra Singh

Der bedeutenste und größte Wat der Stadt ist der Wat Phra Singh. Der Wat wurde 1345 von König Pa Yo angelegt, in dem großen Chedi hinter dem Viharn ist die Asche seines Vaters beigesetzt.


Wat Suan Dok

Der ungewöhnliche Tempel liegt in Richtung Flughafen. Sein vergoldeter Chedi, welcher von weitem zu sehen is, birgt eine Relique Buddhas. In den kleinen Chedis wurde die Asche von Adeligen beigesetzt.


Wat Umong

Mitten in einem bewaldeten Park ist der Wat Umng, welcher von König Mengrai für einen bedeutenden Mönch bauen ließ. Ebenfalls für den Mönch ließ König Kuna  in späterer Zeit unterirdische Gewölbe anlegen, damit sich der Mönch fernab der Welt seinen Meditationen hingeben konnte.


im Chiang Mai Cultural Center

Abends im Chiang Mai Cultural Center, ein kommerzielles Unternehmen, welches die einzelnen Berstämme und deren Produkte präsentiert. Auch wenn der authentische Charakter der Folkloredarbietungen betont wird, der tourisische Akzent ist unübersehbar. Trotzdem eine sehr ansprechende Darbietung.

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