15.02.2007

von Kanchanaburi nach
Samut Songkram

Um 7:30 Uhr losgefahren um den Wat Tham Sua, eine riesige Doppeltempelanlage auf einen Berg wollte vor den Touristenströme erkundet werden. Danach zurück nach Kanchanaburi, wo wir die River Kwai Brücke und im Anschluss das dortige Kriegsmuseum besuchten. Die Eisenbahnfahrt über die Brücke nach Wang Po begannen wir am Hauptbahnhof, um gute Sitzplätze zu ergattern. ach der Bahnfahrt den Sing Historical Park besucht. Dann ging es nach Samut Songkram, wo wir unsere Unterkunft in unmittelbarer Nähe der schwimmenden Märkte aufsuchten. Herzliche Begrüßung mit frisch gepflückten Kokosnüssen. Nachts Bootsfahrt zu den Garneelen-Fischern und Glühwürmchen beobachten. Anschließend Thai-Essen und laaanger Umtrunk mit dem Gastgeber.
 

Wat Tham Sua 

Der Tempel Wat Tham Sua liegt auf einem Hügel neben dem Tempel Wat Tham Kao Noi, welcher ganz im chinesischen Stil erbaut war. Beide Tempel können nur separat, das heißt von unten über Treppenanlagen besucht werden. Wir besuchten jedoch nur die rechte Tempelanlage, den Wat Tham Sua. Eine sehr große und weitläufige Anlage, welcher wir ganz alleine durchstreifen konnten. Von der Tempelebene hat man einen weitläufigen Blick auf die Umgebung.


am River Kwae - Kanchanaburi

Der Besuch des Kriegsmuseum gibt einige sehr realistische Bilder und Gebrauchsgegenstände aus der Kriegszeit wieder sowie findet man eine Art Ahnengalerie der Helden Thailands.
Die berühmte Brücke am Kwae, besser bekannt als River Kwai Brücke, wurde Ende des zweiten Weltkrieges von amerikanischen Bombern teilweise zerstört. Die heutige Brücke, eine Stahlkonstruktion, hat eigendlich nichts mehr mit der ursprünglichen Brücke gemein.


Bahnfahrt nach Wang Pong

Die Bahnfahrt nach Wang Po begannen wir am Hauptbahnhof, wo wir noch gute Fensterplätze bekamen. Die beste Aussicht war in Fahrrichtung links, jedoch gilt dieses auch nur für den sehr kurzen, berühmten Blick auf den Kwae während der letzten 1000 Metern.


Muang Sing

Das Ruinenfeld Mang Sing besteht aus Khmer-Ruinen aus dem 13. Jahrhundert. Bei Ausgrabungen fand man Buddha- und Bodhisattava-Skulpturen sowie andere Kunstwerke aus der Lopburizeit, sowie prähistorische Gräber und Beilagen. 


am Kumsaengthong-Resort-House

Unsere Unterkunft, mitten in den Kokosnussplantagen von Samut Songkram war sehr einfach, die Begrüßung dafür um so herzlicher. Wir haben uns durch frischgepflückte Kokosnüssen und andere exotische Früchte "kämpfen" müssen. Sehr nett. Im Dunkeln auf einer Bootsfahrt die großen Glühwürmchen in den Bäumen beobachtet und die Garneelen-Fischer besucht. Es war erstaunlich, welch tolles Tai-Essen aus der vorhanden Küche herauskam, der Abend wurde sehr feucht.

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